Die Burg Pecka ist das größte touristiche Ziel in der Gemeinde Pecka. Die Burg wurde im 16. Jahrhundert in das Rennaissance-Schloss umgebaut. Der bedeutsame Inhaber des Schlosses war Kryštof Harant aus Polžice und Bezdružice. Im Jahre 1830 ist das Schloss abgebrannt. Seit dem Jahre 1992 ist die Burg Pecka im Eigentum der Gemeinde. In den Interieurexpositionen befinden sich Muster des peinlichen Rechtes, Folterkammer und Ausstellung moderner Plastiken. Der große Saal dient der Öffentlichkeit.
Auf Grund ihrer außerordentlichen Bedeutung im Rahmen der böhmischen und europäischen Barockkunst wurden Kuks gemeinsam mit der "Bethlehem" genannten Lokalität im Jahre 1971 zu einem Denkmalschutzgebiet erklärt. Nach der Restaurierung von Brauns Statuen die Tugenden und Unzucht sowie der barocken Apotheke und nach der Instandsetzung eines Teiles der Fassade, werden nunmehr die Terrassen mit Brauns Plastiken statisch gesichert. In Vorbereitung ist auch eine ausgedehnte Generalrestaurierung sowie die Rekonstruktion des ganzen Hospitals einschließlich der Instandsetzung des Areals des ehemaligen Bades und des Rennplatzes.
Das Schloss in Miletín wurde zwischen den Jahren 1693-1701 im Barockstil gebaut. Im Jahre 1847 wurde das Schloss umgebaut. Der ausgedehnte Schlosspark, der sich um das Schloss erstreckt, wurde von dem Graf Alexander Schonburg-Hartenstein im Jahre 1881 gegründet. Der Park hat die Fläche von 9,2 ha. In dieser Zeit ist der Schlosspark der Öffentlichkeit nicht zugänglich. In einem Teil des Parkes befindet sich die Zollschule.
Die ersten Erwähnungen über die Gemeinde Bílé Poličany stammen aus dem Jahre 1271. Ursprünglich standen hier zwei Festungen mit den Höfen. Die obere Renaissancefestung wurde nach dem Jahre 1584 gebaut und im Jahre 1725 wurde ins Schloss umgebaut. Dieses Schloss ist heute von englischem Park und von klassizistischen Bauten umgeben. Die untere Festung wird leider nicht bis heute erhalten. Das Schloss ist nicht der Öffentlichkeit zugänglich und in dieser Zeit befindet sich hier das Erholungszentrum.
Das Schloss entstand, als die Festung im Park zwischen dem Fluss Bystřice und dem Wirtschaftshof ausgebreitet wurde. Die ältesten Besitzer hießen Mrzák und Zdeněk aus Jeřice und lebten im 14. Jahrhundert. Die ersten Erwähnungen über die Festung stammen aus dem Jahre 1379. Das Schloss ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich. In dieser Zeit hat hier das Bezirksarchiv sein Sitz.
Ursprünglich stand auf der Stelle des heutigen Schlosses die Steinfestung aus der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Aus der Festung wurden nur die Keller und Tannengewölbe erhalten. Nach dem Brand im Jahre 1749 wurde die Festung ins Schloss umgebaut. Auf der Südfassade befindet sich die funktionelle Sonnenuhr. Das Schloss ist nicht der Öffentlichket zugänglich. Heute werden die Räume als Büros genutzt.
Der ursprüngliche Renaissancebau aus dem 16. Jahrhundert wurde im Jahre 1720 unter der Leitung von Berthold Vilém aus Valdštejn und Jan Arnošt Schaffgotsch umgebaut. Im Eintrittsteil gibt es die Kapelle. In der Kapelle befindet sich der Monumentalaltar mit dem Bild von Jan aus Pathm aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Schloss ist von ausgedehntem Park umgeben. Im Park befindet sich die Orangerie. Das Schloss ist nicht der Öffentlichkeit zugänglich.
Ursprünglich das barocke Schloss wurde in den Jahren 1906-1907 von J. Vejrych umgebaut. Der Schlosspark hat die Fläche von 1,5 ha und in ihm befinden sich zwei Barockplastiken ( Vier Jahreszeiten aus dem Jahre 1751 und Der heilige Jan Nepomucký aus dem Jahre 1732). Im Park finden wir 20 Arten der Nadelbäume und 66 Arten der Laubbäume. Seit dem 18. Jahrhundert baut man hier eine hochwertige Apfelsorte - Malináč aus Holovousy an. Im Schloss hat der Sitz das Forschungsinstitut.
Das Schloss wurde unter dem Leitung von Adam Zilvár aus Pilníkov ausgebaut. Zwischen den Jahren 1626 - 1628 hielt sich hier Jan Amos Komenský auf. In den Jahren 1865-1866 wurde das Schloss eingerißen.